{"id":3633,"date":"2014-04-13T14:22:50","date_gmt":"2014-04-13T13:22:50","guid":{"rendered":"http:\/\/j-ontheroad.at\/?p=3633"},"modified":"2025-09-12T14:32:17","modified_gmt":"2025-09-12T14:32:17","slug":"von-cusco-nach-lima-der-unfall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/j-bauer.at\/wp_america2013\/index.php\/2014\/04\/13\/von-cusco-nach-lima-der-unfall\/","title":{"rendered":"von Cusco nach Lima, der Unfall"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/j-bauer.at\/piwigo\/index.php?\/category\/161\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Album<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>29.03.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich fahre die 620km von Cusco nach Nazca in einem durch. Daf\u00fcr ben\u00f6tige ich 9 1\/2 Stunden. Die Strecke kommt auf jeden Fall in die Top 10 Liste. Von Cusco bis Abancay ist es zwar etwas m\u00fchsam, weil die Kurven eng sind, aber dann ist die Stra\u00dfe wieder einer dieser wahr gewordenen Motorradfahrer Tr\u00e4ume. Den Rio Labrama entlang gibt es langgezogene Kurven, fast keinen Verkehr und ich habe hervorragendes Wetter. Ich lasse das Motorrad laufen. Es war eine lange, anstrengende aber hervorragende Fahrt. In Nazca steige ich im selben Hostel wie vor etwa f\u00fcnf Monaten ab. Manchmal ist es ganz nett, nach langer Zeit wieder an denselben Ort zur\u00fcckzukehren. Man sieht Ver\u00e4nderungen, aber auch Dinge, die gleich geblieben sind. Der Zubau im Hostel ist fertiggestellt, das kaputte Auto steht noch immer an derselben Stelle drau\u00dfen auf der Stra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>30.03.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute setze ich mir ein Ziel von etwa 400 km. Ich m\u00f6chte Lima umfahren \/ durchfahren und irgendwo dahinter in einem Vorort oder einem kleinen Dorf am Meer halt machen.<br>Lima hat etwa 9 Millionen Einwohner. Ich habe schon mehrmals erw\u00e4hnt, dass ich diese Gro\u00dfst\u00e4dte hasse, weil hier keine Verkehrsregeln gelten und jeder ohne R\u00fccksicht f\u00e4hrt. Leider ist die Panamericana eine Pulsader, die mitten durch die Stadt f\u00fchrt. Schon bei der Einfahrt sind die ersten Irren unterwegs. Es sind vorwiegend Fahrer in Oberklassewagen, deutsche Marken, BMW, Audi, Mercedes. Mit sehr hoher Geschwindigkeit \u00fcberholen sie, wo es nur geht, und zw\u00e4ngen sich durch den Verkehr, oft auf dem Pannenstreifen.<br>In den \u00e4rmeren Aussenbezirken sind es die hunderten Busse, die in 2er, 3er Spur anhalten und ohne auch nur einen Blick in den R\u00fcckspiegel zu werfen, wieder ausscheren. Von den Taxifahrern ganz zu schweigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist knapp 16 Uhr. Ich befinde mich bereits in Puente Piedra, einem Vorort n\u00f6rdlich von Lima. Es liegen blo\u00df noch 10 bis 20 km vor mir.<br>Ich schwimme mit dem Verkehr mit, bin irgendwo zwischen Bussen und LKWs. Pl\u00f6tzlich habe ich ein Auto vor mir, welches die Panamericana kreuzen wollte und mit dem Hinterteil noch quer auf der Fahrspur steht. In dem ganzen Gewimmel habe ich den Wagen \u00fcbersehen. Zum Bremsen ist es zu sp\u00e4t. Ich knalle voll gegen die Hinterseite. Benommen liege ich auf der Stra\u00dfe. Schnell bildet sich ein Menschenmenge um mich. Ich will aufstehen, man dr\u00fcckt mich nieder. Meine linker Schulter tut weh, ich merke es, als ich meinen linken Arm heben m\u00f6chte und ihn nur bedingt bewegen kann.<br>In den St\u00e4dten gibt es eigene Versicherungs-Beamte, die stehen beinahe an jeder Ecke. Anscheinend gibt es hier viel f\u00fcr sie zu tun. Sie sind gleich da. Nach nur 2, 3 Minuten sind auch Polizei und Rettung da. Zwei andere Reisende, ein P\u00e4rchen, sind zuf\u00e4llig da. Sie redet mit mir auf Englisch, Er schiebt das Motorrad auf die Seite. Ich werde in den Krankenwagen gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Polizei gibt mir die Adresse vom Kommissariat, wo das Motorrad hingefahren wird. Ich nehme noch meine Tasche und die wichtigsten Sachen vom Motorrad, dann werde ich in das Krankenhaus gebracht.<br>Es ist nur 2 Bl\u00f6cke vom Unfallort entfernt. Dort werde ich mit einem Rollstuhl in der Ambulanz abgestellt. Meine Daten werden aufgenommen. Man bittet mich um Kontaktdaten, wen kann man anrufen, wer ist mit mir unterwegs? Niemand, ich bin alleine unterwegs. Ungl\u00e4ubige, erstaunte, besorgte Blicke. Ich warte. An meiner Schulter kann ich schon f\u00fchlen, dass das Schl\u00fcsselbein gebrochen ist. Ich warte eine ganze Weile. Eine der Schwestern dr\u00e4ngt irgendwann, dass ich behandelt werde: Man soll sich endlich um den Ausl\u00e4nder k\u00fcmmern, sonst sitzt er morgen noch da. Neben mir liegt schnarchend ein betrunkener \u00e4lterer Mann auf einer der Krankenhausliegen. Er f\u00e4ngt an zu r\u00f6cheln und wird von einem Arzt und einer Schwester auf die Seite gelegt, damit er nicht an seinem Erbrochenen erstickt.<br>Im Spital erhalte ich eine minimal Behandlung &#8211; Ausl\u00e4nder, keine inl\u00e4ndische Versicherung. Meine Schulter wird ger\u00f6ntgt, auf der einfach nur gezeigt wird, was klar ist &#8211; dass mein Schl\u00fcsselbein gebrochen ist. Man gibt mir einen Zettel. Ich soll mir den darauf beschriebenen Verband in einem Orthop\u00e4die Gesch\u00e4ft kaufen und zur\u00fcck kommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist beinahe 20 Uhr, ich bin verletzt, in einem Au\u00dfenbezirk und man schickt mich auf die Stra\u00dfe. Ich frage, ob es in der nahen Umgebung ein halbwegs gutes Hotel gibt. Man ist sich nicht sicher.<br>Ich habe keine Ahnung wo ich bin und wo ich hin soll. Unter heftigen Schmerzen ziehe ich m\u00fchsam, sitzend an die Spitalmauer gelehnt nur mit meiner rechten Hand meine Motorradklamotten aus &#8211; ein schwieriges Unterfangen &#8211; es dauert eine ganze Weile, ich kann nur flach atmen und muss immer wieder kurze Pausen machen. In einen kleinen Rucksack packe ich das notwendigste. Da ich nichts tragen kann, bitte ich die Polizei, dass ich meine Sachen bis zum n\u00e4chsten Tag in der kleinen Polizeibude lassen kann.<br>Ich wei\u00df, dass Kerstin, die ich 2 Tage zuvor in Ollantaytambo kennengelernt habe und mit der ich auch in Cusco unterwegs war, in Lima ist.<br>Au\u00dfer meiner Schulter, schmerzen auch meine linken Rippen und mein rechtes Handgelenk ist verstaucht. Diese wurden nicht ger\u00f6ntgt. Zur\u00fcck in \u00d6sterreich wird festgestellt, dass auch eine Rippe gebrochen ist.<br>Ich suche ein Internetcafe und bitte Kerstin per E-Mail um Hilfe, hoffe, dass sie die E-Mail sieht. Nach ungef\u00e4hr einer 3\/4 Stunde schreibt sie zur\u00fcck und gibt mir den Namen des Hostels, das 35 km entfernt im Stadtteil Miraflores liegt. Ich setze mich in ein Taxi und fahre dort hin. Das Hostel und die Betreiber sind \u00e4u\u00dferst nett und ich bin froh, dass ich nicht alleine in einem der Hotels im Au\u00dfenbezirk bin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>31.03.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die wunderbare Kerstin bleibt heute an meiner Seite, qu\u00e4lt sich in alten Taxis und bei gro\u00dfer Hitze mit mir durch die Stadt und daf\u00fcr bin ich ihr unendlich dankbar. Auch ein hartgesottener Kerl ist manchmal froh, wenn er nicht alleine ist.<br>Wir fahren zu einem Orthop\u00e4die Gesch\u00e4ft, um einen Verband zu kaufen. Den Tornisterverband, der notwendig w\u00e4re, erhalte ich nicht, sondern nur einen St\u00fctzverband. Ich nehme, was ich kriegen kann. Wir nehmen ein Taxi zu einem Orthop\u00e4den, der sich mein Problem kurz ansieht. Er schreibt ein Gesch\u00e4ft auf, wo ich den notwendigen Verband kriegen sollte. Aber dort gibt es sie nur in Gr\u00f6\u00dfe <em>small<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir fahren zur Botschaft. Dort spreche ich mit einem Beamten. Ich m\u00f6chte wissen, worauf ich beim Gespr\u00e4ch mit der Polizei achten soll. Danach fahren wir nach Puente Piedra zur Polizei. Wir warten eine ganze Weile auf einen \u00dcbersetzer, der nicht auftaucht. Irgendwann wird der Lenker des Fahrzeuges angerufen.<br>Nachdem die ganze Familie angekommen ist, werden wir von den Polizeibeamten rausgesendet, um unsere Fahrzeuge anzusehen und zu plaudern.<br>Das ist hier der \u00fcbliche Weg &#8211; die Beteiligten die Sache selbst regeln lassen. Wenn sich diese einigen, wird der Fall ad-acta gelegt.<br>Wir diskutieren eine Weile dar\u00fcber, wer Schuld hat. Die Hauptschuld liegt bei mir, da ich dem anderen reingefahren bin.<br>Der andere tut gerade so, als h\u00e4tte er sich an die Verkehrsregeln gehalten. Tausende Fahrer, die fahren, wie sie wollen und er will uns erz\u00e4hlen, er hat sich brav an die Verkehrsregeln gehalten. Fast 400 EUR soll ich f\u00fcr die Reparatur des Fahrzeuges hinlegen. Wir einigen uns bei ca. 220 EUR. Bestimmt noch zu viel. Ich habe keine gro\u00dfe Wahl. Die andere M\u00f6glichkeit w\u00e4re, den offiziellen Weg zu gehen. Aber das w\u00fcrde unbestimmt lange dauern.<br>Wie auch immer, die Sache ist vom Tisch. In einem kleinen Laden wird ein Schreiben aufgesetzt, dass keine weiteren Anspr\u00fcche gestellt werden. Als mich der andere dann auch noch frech auffordert, die gesamten Kosten f\u00fcr das Schreiben zu \u00fcbernehmen, muss ich mich zur\u00fcckhalten, damit ich nicht unfreundlich werde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur\u00fcck auf dem Kommissariat wird ein sachlicher Bericht mit allen Details erstellt und dass der Fall damit abgeschlossen ist. Mein Motorrad und das Fahrzeug der anderen Partei werden freigegeben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>01.04.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute bin ich damit besch\u00e4ftigt jemanden zu finden, der mir das Motorrad vom Kommissariat abholt. Ich schreibe alles an, was ich finden kann. Bart startet einen Aufruf auf Facebook, dass ein verletzter Freund in Lima festsitzt und Hilfe ben\u00f6tigt.<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/faizalbpmw?fref=ts\"> Faizal<\/a> aus Malaysia meldet sich, er ist in Lima und kennt jemanden. Faizal ist mit zwei Freunden auf einer Welttour. Sie wurden irgendwo bei einer Pause von einem Deutschen, Harald, angesprochen.<a href=\"http:\/\/motorradtoursperu.com\/\"> Harald<\/a> hat ein paar Motorr\u00e4der, die er vermietet, und er hat in einem Einkaufszentrum ein Gesch\u00e4ft f\u00fcr<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/motorradtoursperu\"> Motorradzubeh\u00f6r<\/a>. Mit ihm nehme ich Kontakt auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>02.04.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Harald organisiert eine Firma, die mit einem Kleinbus mein Motorrad von der Polizei abholt. Das Motorrad kann ich bei Harald unterstellen.<br>Ich sortiere aus, lasse ein paar Dinge zur\u00fcck und packe ein, was ich mit nach Hause nehmen m\u00f6chte. Harald nimmt mich mit zu sich nach Hause und gibt mir noch einen Koffer f\u00fcr meine Sachen.<br>Er bietet an, den Transport meines Motorrades nach Deutschland zu organisieren. Damit meine Anwesenheit vor Ort nicht notwendig ist, ben\u00f6tigt Harald eine Vollmacht, dass er das Motorrad verschiffen kann. Auch das nimmt er in die Hand. Harald l\u00e4dt mich am Abend zu einem Motorradfahrer Treffen ein, auf dem ich dann auch Faizal treffe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>03.04.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warten.<br>Wer Lima besucht und sich nur in den sch\u00f6nen Bezirken Miraflores und San Isidro aufh\u00e4lt oder im historischen Zentrum, hat Lima nicht gesehen. Der Unfall und die vielen Taxifahrten haben mich durch verschiedene Bezirke gef\u00fchrt.<br>Miraflores und San Isidro sind die reichsten Stadtteile in Lima. Nahe am Meer, schicke Wohn-Hochh\u00e4user und Restaurants, nette, saubere Parks und Stra\u00dfen.<br>Im krassen Gegensatz dazu die Aussenbezirke. Tausende von Bussen und Autos verstopfen die Stra\u00dfen, die Gehsteige sind voll mit Leuten, es ist laut und oft ist es schmutzig. Stundenhotels reihen sich manchmal eines neben das andere.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>04.04.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Nachmittag ruft mich Harald an, dass die Vollmacht fertig ist und ein Angebot f\u00fcr die Verschiffung vorliegt. Mit einem Angestellten Haralds gehe ich in ein Anwaltsb\u00fcro und unterschreibe. Danach spazieren wir zu Haralds Motorradshop, wo ich die Verschiffung bezahle.<br>Nachdem alles erledigt ist, rufe ich sofort die Flugambulanz an. Schon f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag erhalte ich einen Flug nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>05.04. \/ 06.04.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich besuche noch mal Harald in seinem Shop, um mich zu verabschieden. Am Abend geht es in der Businessclass nach Hause.<br>Es ist mein erster Langstreckenflug in der Businessclass. Man kann sich daran gew\u00f6hnen. Ich h\u00e4tte jedoch gerne darauf verzichtet, um weiterreisen zu k\u00f6nnen.<br>Neben mir sitzt ein Bolivianer, der zum internationalen Gerichtshof nach Den Haag fliegt, um die Situation in Venezuela zu diskutieren. Die politische Situation hat sich in Venezuela in den letzten Monaten sehr verschlechtert.<br>Ich komme am Abend in Wien an. Beim Verlassen des Flughafens kaufe ich noch schnell einen Block Manner Schnitten. Ich bin wieder zu Hause.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>07.04. bis &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So schnell herausgerissen aus meiner Reise, muss ich mich erst an die neue Situation gew\u00f6hnen. Mit meiner Verletzung bin ich sowieso noch etwas eingeschr\u00e4nkt. Die Heilung meiner Br\u00fcche wird 4 bis 5 Wochen in Anspruch nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danke f\u00fcrs Lesen, J\u00fcrgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">P.S. Bleibt dran, noch bin ich nicht fertig mit Schreiben, es werden f\u00fcrs erste noch 1, 2 Eintr\u00e4ge folgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Album 29.03. Ich fahre die 620km von Cusco nach Nazca in einem durch. Daf\u00fcr ben\u00f6tige ich 9 1\/2 Stunden. Die Strecke kommt auf jeden Fall in die Top 10 Liste. Von Cusco bis Abancay ist es zwar etwas m\u00fchsam, weil die Kurven eng sind, aber dann ist die Stra\u00dfe wieder einer dieser wahr gewordenen Motorradfahrer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3634,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11,77],"tags":[537,637,753,1003,1009],"class_list":["post-3633","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-201314-amerika","category-peru-de","tag-lima","tag-motorcycle","tag-peru","tag-tours","tag-transport"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/j-bauer.at\/wp_america2013\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3633","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/j-bauer.at\/wp_america2013\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/j-bauer.at\/wp_america2013\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/j-bauer.at\/wp_america2013\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/j-bauer.at\/wp_america2013\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3633"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/j-bauer.at\/wp_america2013\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3633\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5315,"href":"https:\/\/j-bauer.at\/wp_america2013\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3633\/revisions\/5315"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/j-bauer.at\/wp_america2013\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3634"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/j-bauer.at\/wp_america2013\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3633"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/j-bauer.at\/wp_america2013\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3633"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/j-bauer.at\/wp_america2013\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3633"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}