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  • von Cusco nach Lima, der Unfall

    von Cusco nach Lima, der Unfall

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    29.03.

    Ich fahre die 620km von Cusco nach Nazca in einem durch. Dafür benötige ich 9 1/2 Stunden. Die Strecke kommt auf jeden Fall in die Top 10 Liste. Von Cusco bis Abancay ist es zwar etwas mühsam, weil die Kurven eng sind, aber dann ist die Straße wieder einer dieser wahr gewordenen Motorradfahrer Träume. Den Rio Labrama entlang gibt es langgezogene Kurven, fast keinen Verkehr und ich habe hervorragendes Wetter. Ich lasse das Motorrad laufen. Es war eine lange, anstrengende aber hervorragende Fahrt. In Nazca steige ich im selben Hostel wie vor etwa fünf Monaten ab. Manchmal ist es ganz nett, nach langer Zeit wieder an denselben Ort zurückzukehren. Man sieht Veränderungen, aber auch Dinge, die gleich geblieben sind. Der Zubau im Hostel ist fertiggestellt, das kaputte Auto steht noch immer an derselben Stelle draußen auf der Straße.

    30.03.

    Heute setze ich mir ein Ziel von etwa 400 km. Ich möchte Lima umfahren / durchfahren und irgendwo dahinter in einem Vorort oder einem kleinen Dorf am Meer halt machen.
    Lima hat etwa 9 Millionen Einwohner. Ich habe schon mehrmals erwähnt, dass ich diese Großstädte hasse, weil hier keine Verkehrsregeln gelten und jeder ohne Rücksicht fährt. Leider ist die Panamericana eine Pulsader, die mitten durch die Stadt führt. Schon bei der Einfahrt sind die ersten Irren unterwegs. Es sind vorwiegend Fahrer in Oberklassewagen, deutsche Marken, BMW, Audi, Mercedes. Mit sehr hoher Geschwindigkeit überholen sie, wo es nur geht, und zwängen sich durch den Verkehr, oft auf dem Pannenstreifen.
    In den ärmeren Aussenbezirken sind es die hunderten Busse, die in 2er, 3er Spur anhalten und ohne auch nur einen Blick in den Rückspiegel zu werfen, wieder ausscheren. Von den Taxifahrern ganz zu schweigen.

    Es ist knapp 16 Uhr. Ich befinde mich bereits in Puente Piedra, einem Vorort nördlich von Lima. Es liegen bloß noch 10 bis 20 km vor mir.
    Ich schwimme mit dem Verkehr mit, bin irgendwo zwischen Bussen und LKWs. Plötzlich habe ich ein Auto vor mir, welches die Panamericana kreuzen wollte und mit dem Hinterteil noch quer auf der Fahrspur steht. In dem ganzen Gewimmel habe ich den Wagen übersehen. Zum Bremsen ist es zu spät. Ich knalle voll gegen die Hinterseite. Benommen liege ich auf der Straße. Schnell bildet sich ein Menschenmenge um mich. Ich will aufstehen, man drückt mich nieder. Meine linker Schulter tut weh, ich merke es, als ich meinen linken Arm heben möchte und ihn nur bedingt bewegen kann.
    In den Städten gibt es eigene Versicherungs-Beamte, die stehen beinahe an jeder Ecke. Anscheinend gibt es hier viel für sie zu tun. Sie sind gleich da. Nach nur 2, 3 Minuten sind auch Polizei und Rettung da. Zwei andere Reisende, ein Pärchen, sind zufällig da. Sie redet mit mir auf Englisch, Er schiebt das Motorrad auf die Seite. Ich werde in den Krankenwagen gesetzt.

    Die Polizei gibt mir die Adresse vom Kommissariat, wo das Motorrad hingefahren wird. Ich nehme noch meine Tasche und die wichtigsten Sachen vom Motorrad, dann werde ich in das Krankenhaus gebracht.
    Es ist nur 2 Blöcke vom Unfallort entfernt. Dort werde ich mit einem Rollstuhl in der Ambulanz abgestellt. Meine Daten werden aufgenommen. Man bittet mich um Kontaktdaten, wen kann man anrufen, wer ist mit mir unterwegs? Niemand, ich bin alleine unterwegs. Ungläubige, erstaunte, besorgte Blicke. Ich warte. An meiner Schulter kann ich schon fühlen, dass das Schlüsselbein gebrochen ist. Ich warte eine ganze Weile. Eine der Schwestern drängt irgendwann, dass ich behandelt werde: Man soll sich endlich um den Ausländer kümmern, sonst sitzt er morgen noch da. Neben mir liegt schnarchend ein betrunkener älterer Mann auf einer der Krankenhausliegen. Er fängt an zu röcheln und wird von einem Arzt und einer Schwester auf die Seite gelegt, damit er nicht an seinem Erbrochenen erstickt.
    Im Spital erhalte ich eine minimal Behandlung – Ausländer, keine inländische Versicherung. Meine Schulter wird geröntgt, auf der einfach nur gezeigt wird, was klar ist – dass mein Schlüsselbein gebrochen ist. Man gibt mir einen Zettel. Ich soll mir den darauf beschriebenen Verband in einem Orthopädie Geschäft kaufen und zurück kommen.

    Es ist beinahe 20 Uhr, ich bin verletzt, in einem Außenbezirk und man schickt mich auf die Straße. Ich frage, ob es in der nahen Umgebung ein halbwegs gutes Hotel gibt. Man ist sich nicht sicher.
    Ich habe keine Ahnung wo ich bin und wo ich hin soll. Unter heftigen Schmerzen ziehe ich mühsam, sitzend an die Spitalmauer gelehnt nur mit meiner rechten Hand meine Motorradklamotten aus – ein schwieriges Unterfangen – es dauert eine ganze Weile, ich kann nur flach atmen und muss immer wieder kurze Pausen machen. In einen kleinen Rucksack packe ich das notwendigste. Da ich nichts tragen kann, bitte ich die Polizei, dass ich meine Sachen bis zum nächsten Tag in der kleinen Polizeibude lassen kann.
    Ich weiß, dass Kerstin, die ich 2 Tage zuvor in Ollantaytambo kennengelernt habe und mit der ich auch in Cusco unterwegs war, in Lima ist.
    Außer meiner Schulter, schmerzen auch meine linken Rippen und mein rechtes Handgelenk ist verstaucht. Diese wurden nicht geröntgt. Zurück in Österreich wird festgestellt, dass auch eine Rippe gebrochen ist.
    Ich suche ein Internetcafe und bitte Kerstin per E-Mail um Hilfe, hoffe, dass sie die E-Mail sieht. Nach ungefähr einer 3/4 Stunde schreibt sie zurück und gibt mir den Namen des Hostels, das 35 km entfernt im Stadtteil Miraflores liegt. Ich setze mich in ein Taxi und fahre dort hin. Das Hostel und die Betreiber sind äußerst nett und ich bin froh, dass ich nicht alleine in einem der Hotels im Außenbezirk bin.

    31.03.

    Die wunderbare Kerstin bleibt heute an meiner Seite, quält sich in alten Taxis und bei großer Hitze mit mir durch die Stadt und dafür bin ich ihr unendlich dankbar. Auch ein hartgesottener Kerl ist manchmal froh, wenn er nicht alleine ist.
    Wir fahren zu einem Orthopädie Geschäft, um einen Verband zu kaufen. Den Tornisterverband, der notwendig wäre, erhalte ich nicht, sondern nur einen Stützverband. Ich nehme, was ich kriegen kann. Wir nehmen ein Taxi zu einem Orthopäden, der sich mein Problem kurz ansieht. Er schreibt ein Geschäft auf, wo ich den notwendigen Verband kriegen sollte. Aber dort gibt es sie nur in Größe small.

    Wir fahren zur Botschaft. Dort spreche ich mit einem Beamten. Ich möchte wissen, worauf ich beim Gespräch mit der Polizei achten soll. Danach fahren wir nach Puente Piedra zur Polizei. Wir warten eine ganze Weile auf einen Übersetzer, der nicht auftaucht. Irgendwann wird der Lenker des Fahrzeuges angerufen.
    Nachdem die ganze Familie angekommen ist, werden wir von den Polizeibeamten rausgesendet, um unsere Fahrzeuge anzusehen und zu plaudern.
    Das ist hier der übliche Weg – die Beteiligten die Sache selbst regeln lassen. Wenn sich diese einigen, wird der Fall ad-acta gelegt.
    Wir diskutieren eine Weile darüber, wer Schuld hat. Die Hauptschuld liegt bei mir, da ich dem anderen reingefahren bin.
    Der andere tut gerade so, als hätte er sich an die Verkehrsregeln gehalten. Tausende Fahrer, die fahren, wie sie wollen und er will uns erzählen, er hat sich brav an die Verkehrsregeln gehalten. Fast 400 EUR soll ich für die Reparatur des Fahrzeuges hinlegen. Wir einigen uns bei ca. 220 EUR. Bestimmt noch zu viel. Ich habe keine große Wahl. Die andere Möglichkeit wäre, den offiziellen Weg zu gehen. Aber das würde unbestimmt lange dauern.
    Wie auch immer, die Sache ist vom Tisch. In einem kleinen Laden wird ein Schreiben aufgesetzt, dass keine weiteren Ansprüche gestellt werden. Als mich der andere dann auch noch frech auffordert, die gesamten Kosten für das Schreiben zu übernehmen, muss ich mich zurückhalten, damit ich nicht unfreundlich werde.

    Zurück auf dem Kommissariat wird ein sachlicher Bericht mit allen Details erstellt und dass der Fall damit abgeschlossen ist. Mein Motorrad und das Fahrzeug der anderen Partei werden freigegeben.

    01.04.

    Heute bin ich damit beschäftigt jemanden zu finden, der mir das Motorrad vom Kommissariat abholt. Ich schreibe alles an, was ich finden kann. Bart startet einen Aufruf auf Facebook, dass ein verletzter Freund in Lima festsitzt und Hilfe benötigt. Faizal aus Malaysia meldet sich, er ist in Lima und kennt jemanden. Faizal ist mit zwei Freunden auf einer Welttour. Sie wurden irgendwo bei einer Pause von einem Deutschen, Harald, angesprochen. Harald hat ein paar Motorräder, die er vermietet, und er hat in einem Einkaufszentrum ein Geschäft für Motorradzubehör. Mit ihm nehme ich Kontakt auf.

    02.04.

    Harald organisiert eine Firma, die mit einem Kleinbus mein Motorrad von der Polizei abholt. Das Motorrad kann ich bei Harald unterstellen.
    Ich sortiere aus, lasse ein paar Dinge zurück und packe ein, was ich mit nach Hause nehmen möchte. Harald nimmt mich mit zu sich nach Hause und gibt mir noch einen Koffer für meine Sachen.
    Er bietet an, den Transport meines Motorrades nach Deutschland zu organisieren. Damit meine Anwesenheit vor Ort nicht notwendig ist, benötigt Harald eine Vollmacht, dass er das Motorrad verschiffen kann. Auch das nimmt er in die Hand. Harald lädt mich am Abend zu einem Motorradfahrer Treffen ein, auf dem ich dann auch Faizal treffe.

    03.04.

    Warten.
    Wer Lima besucht und sich nur in den schönen Bezirken Miraflores und San Isidro aufhält oder im historischen Zentrum, hat Lima nicht gesehen. Der Unfall und die vielen Taxifahrten haben mich durch verschiedene Bezirke geführt.
    Miraflores und San Isidro sind die reichsten Stadtteile in Lima. Nahe am Meer, schicke Wohn-Hochhäuser und Restaurants, nette, saubere Parks und Straßen.
    Im krassen Gegensatz dazu die Aussenbezirke. Tausende von Bussen und Autos verstopfen die Straßen, die Gehsteige sind voll mit Leuten, es ist laut und oft ist es schmutzig. Stundenhotels reihen sich manchmal eines neben das andere.

    04.04. 

    Am Nachmittag ruft mich Harald an, dass die Vollmacht fertig ist und ein Angebot für die Verschiffung vorliegt. Mit einem Angestellten Haralds gehe ich in ein Anwaltsbüro und unterschreibe. Danach spazieren wir zu Haralds Motorradshop, wo ich die Verschiffung bezahle.
    Nachdem alles erledigt ist, rufe ich sofort die Flugambulanz an. Schon für den nächsten Tag erhalte ich einen Flug nach Hause.

    05.04. / 06.04.

    Ich besuche noch mal Harald in seinem Shop, um mich zu verabschieden. Am Abend geht es in der Businessclass nach Hause.
    Es ist mein erster Langstreckenflug in der Businessclass. Man kann sich daran gewöhnen. Ich hätte jedoch gerne darauf verzichtet, um weiterreisen zu können.
    Neben mir sitzt ein Bolivianer, der zum internationalen Gerichtshof nach Den Haag fliegt, um die Situation in Venezuela zu diskutieren. Die politische Situation hat sich in Venezuela in den letzten Monaten sehr verschlechtert.
    Ich komme am Abend in Wien an. Beim Verlassen des Flughafens kaufe ich noch schnell einen Block Manner Schnitten. Ich bin wieder zu Hause.

    07.04. bis …

    So schnell herausgerissen aus meiner Reise, muss ich mich erst an die neue Situation gewöhnen. Mit meiner Verletzung bin ich sowieso noch etwas eingeschränkt. Die Heilung meiner Brüche wird 4 bis 5 Wochen in Anspruch nehmen.

    Danke fürs Lesen, Jürgen.

    P.S. Bleibt dran, noch bin ich nicht fertig mit Schreiben, es werden fürs erste noch 1, 2 Einträge folgen.

  • Freude am Fahren

    Freude am Fahren

    15.07

    Es geht los. Ich verlasse meinen Ausgangspunkt Halifax und bin somit offiziell auf dem Weg. Meine nächsten Ziele sind Moncton, Fredericton, Riviere-du-Loup, Quebec City und Montreal. Wieder ist es brennend heiß.Schon beim Bepacken des Motorrades komme ich ordentlich ins Schwitzen. 

    Ich bin froh, als ich drauf sitze und der Fahrtwind kühl durch meine Kleidung bläst. Im Navigationsgerät habe ich eingestellt, dass Autobahnen vermieden werden, dass aber auch unbefestigte Straßen in die Navigation mit einbezogen werden.

    Ich bewege mich auf Bundes und Landesstraßen. Verlässt man Dörfer und Städte hält sich der Verkehr in Grenzen. Es ist ein entspanntes Dahingleiten. Kein dauerndes Bremsen und Gas geben, alleine auf Weiter Flur.   Ich finde die Art der Besiedlung sehr interessant. Selbst auf den langen Strecken zwischen Dörfern und Städten findet sich entlang der Straße spätestens nach zwei Kilometern ein Haus, mal ist es eine Ansammlung von mehreren Häusern. Täglich zum Supermarkt fahren oder schnell mal ins Kino ist hier eher nicht der Fall.  

    Gegen Ende zieht mich das Navigationsgerät mehrmals auf breite Schotterpisten. Es dürfte sich um offizielle Straßen handeln. Selbst mitten im Wald finden sich an den Kreuzungen Wegweiser.  Mal bin ich für ein paar Kilometer On- mal für ein paar Kilometer Off-Road. Die heutige Tour hat viel Spaß gemacht.

    Das Hostel in Moncton ist gemütlich. Es ist ein etwas größeres umfunktioniertes Einfamilienhaus. Nicht viele Leute. Mike begrüßt mich. Auch er ist ein Gast. Er ist eine netter Kerl. Mike arbeitet auf einem Ölfeld etliche Flugstunden von hier entfernt. Zwei Wochen arbeiten, eine Woche frei. Er hat schon ein paar Biere intus. Für die nächsten zwei Wochen gibt es keinen Alkohol. Das Ölfeld ist eine „trockene Zone“. Nach der langen Fahrt tut mir ein Bier sicher auch ganz gut. 

    Mit Mike gehe ich zum Liquor Store. Ich nehme zwei Flaschen Bier und sage noch zu Mike … Ne, ich werde nicht so viel trinken … um später Nachschub zu holen … . Da Mike abreist und er noch Essen übrig hat, lädt er mich ein. Die Nacht endet mit ein paar Leuten aus dem Hostel in einem Pub. Hier gibt es ein Bier namens „La Fin Du Monde“ (das Ende der Welt), in der praktischen 0,75er Flasche, 9%, sehr süffig. Zwei Flaschen und man hat „la fin du monde“.

    16.07

    Heute zum Glück nur eine kurze Tour. Die Nacht war doch etwas zu lange. Von Fredericton kann ich nicht viel erzählen. Ich übernachte wieder in einer Uni. Es ist nichts los. Vielleicht liegt es daran, dass die Uni etwas weiter vom Zentrum weg ist. Gut für mich. Somit komme ich nicht in Versuchung, in irgendeinem Pub zu landen. Außerdem habe ich sowieso ein paar Sachen zu erledigen. Ich schlafe erst mal zwei Stunden, um das Defizit von gestern auszugleichen. Ich wette, es sind keine drei Gäste hier. Ein langer, dunkler Gang im Inneren des Gebäudes. Links und rechts die Türen zu den Zimmern. Irgendwie komme ich mir vor wie in „The Shining“. Abschließen nicht vergessen. Aber was hilft das schon gegen eine Axt.

    17.07

    Heute waren ca. 460 km geplant. Nach etwa 150km wird das Wetter schlechter. Bald darauf beginnt es zu regnen. Zuerst ganz leicht. Das ist ok. Die Kleidung bleibt trocken. Ich ziehe die Regengamaschen an damit meine Schuhe trocken bleiben. Bin aber zu faul um stehen zu bleiben und die Regenkleidung auszupacken. Bald darauf schüttet es aus allen Kübeln. Ich bin ziemlich schnell durchnässt. 

    Noch über 250 km vor mir? Ich friere. Das wird die Hölle. Ich fahre weiter. Es hilft nicht viel, die Schuhüberzüge zu tragen, wenn das Wasser innen an den Beinen runter rinnt. Die Freude am Fahren ist ziemlich schnell vorbei. Um abzukürzen nehme ich den Highway. Das verkürzt die Route um gute 60km. 

    Zum Glück reißt das Wetter auf und die Sonne kommt wieder etwas durch. Als ich in Riviere-du-Loup ankomme bin ich großteils wieder trocken. Wie sehr hätte ich mir heute einen dieser großen Maschinen gewünscht, mit großem Windschutz und wo die Verkleidung vor Regen schützt.

    In Riviere-du-Loup kann ich bloß noch ein wenig rumlaufen, bevor es wieder zu schütten beginnt. Zeit zu schreiben. Hoffentlich wird es morgen besser. Ach, ich bin mittlerweile in Quebec. Hier wird primär französisch gesprochen. Das erschwert die Kommunikation etwas.

    Danke fürs Lesen, Jürgen.